EMS - der sportliche Impuls
aus der Medizin.

Die Muskelstimulations-Methode (EMS-Training) kommt ursprünglich aus der physiotherapeutischen Anwendung. Mittlerweile hat sie sich in weiteren medizinischen Bereichen und auch im Leistungssport etabliert. Studien der Deutschen Sporthochschule Köln haben ihre Wirksamkeit nachgewiesen: Kraftausdauerleistung und Bewegungsgeschwindigkeit werden durch EMS-Trainings signifikant verbessert. Das niederfrequente EMS-Training kann auch für, oft ältere Menschen mit geringer kardialer und orthopädischer Belastbarkeit eine Alternative zu konventionellen Trainingsprogrammen darstellen.

Was Studien belegen

Studien miha-bodytec

EMS - ein reizender Strom.

Im Unterschied zu einer ausschließlich willkürlichen Anspannung der Muskulatur, erzeugt die Elektrostimulation mit niederfrequentem Reizstrom eine stärkere und intensivere Kontraktion des Muskels. So wird der einzelne Muskel schneller und öfter aktiviert als bei herkömmlichen Methoden. Abhängig von der individuellen Zielsetzung können Muskelgruppen, auch tiefe Muskelschichten ganz gezielt angesteuert werden. Das kontinuierliche EMS-Training verbessert Maximalkraft, Schnellkraft und Leistung der angesprochenen Muskulatur.

Während eines Trainings tragen Sie einen mit Elektroden bestückten Anzug. Nur über die Elektroden gelangen die Ströme gezielt an Ihren Körper. Impulsfrequenz und -stärke sowie Kontraktions- und Pausendauer werden individuell eingestellt. Führt man jede Übung intensiv durch, ist ein effizientes Ganzkörpertraining schon in 15 bis 20 Minuten machbar. Auch wenn Sie nur wenige Übungen absolvieren, können Sie Ihren gesamten Körper trainieren oder nur bestimmte Bereiche, etwa Bauch oder Rücken.